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Blick in eine versunkene Welt

Zuletzt aktualisiert am 11. Juni 2015 13:17 Uhr von Presse-Eifel

Aachener Autor Hermann-Josef Schüren liest im Rahmen der Lit.Eifel aus seinem Buch „Junge Stiere“ – Lesung am Donnerstag, 18. Juni, um 19.30 Uhr im Pfarrheim Vicht, Rumpenstraße in Stolberg-Vicht

Eifel/Stolberg-Vicht – Es ist der Roman einer Kindheit und ein Bild der Widerstandskraft eines Heranwachsenden. Im Rahmen der Lit.Eifel liest Hermann-Josef Schüren aus seinem Buch „Junge Stiere“. Zur Lesung kommt der Aachener Autor am Donnerstag, 18. Juni, um 19.30 Uhr in das Pfarrheim Vicht, Rumpenstraße in Stolberg-Vicht.

In seinem Buch wächst der Ich-Erzähler Jakob in einem Bauerndorf der Sechzigerjahre auf. Das Leben dort ist geprägt von Härte, Sprachlosigkeit, kirchlichen Traditionen und dem täglichen Kampf ums Dasein. Doch Jakob kann sich nicht abfinden mit der ewigen Wiederkehr von Säen und Ernten, Aufziehen und Schlachten, Geburt und Tod.

Hermann-Josef Schüren hat einen Roman geschrieben, der den Leser tief eintauchen lässt in eine versunkene Welt. Sie zeigt den Niedergang des Bauerntums und formuliert gleichzeitig eine Hymne an das Leben. In dem Roman spiegelt sich ein Thema, das den Schriftsteller schon in anderen Werken beschäftigt hat: die Sehnsucht nach Heimat und Sinn.

In Kerken wurde Hermann-Josef Schüren selbst als Bauernsohn geboren. Er studierte Germanistik und Philosophie in Aachen, bevor er 1988 sein erstes Buch „Rührmichnichtan – Verweigerungsgeschichten“ mit Prosaminiaturen veröffentlichte. Als Schriftsteller ist er in mehreren Genres tätig. Er schreibt Sachbücher, historische Romane und Krimis und unter dem Pseudonym Rainer Schalk auch Kinder- und Jugendbücher.

Der Eintritt kostet zwölf, ermäßigt sechs Euro. Alle Lit.Eifel-Termine und Vorverkaufsstellen gibt es im Internet unter www.lit-eifel.de.

pp/Agentur ProfiPress

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  • Layout 1: Privat

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