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Bundespolizei stellt PKW mit gefälschten Kennzeichen und ohne Versicherungsschutz fest

Zuletzt aktualisiert am 25. November 2014 17:17 Uhr von Presse-Eifel

Aachen / Euskirchen (ots) – Am Montag gegen 09.30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei auf der Bundesautobahn BAB 44 in Höhe der Ausfahrt Aachen-Brand einen zuvor aus Belgien eingereisten PKW mit 3 weiblichen Insassen. Die Frauen aus Südosteuropa konnten sich gegenüber den Beamten ordnungsgemäß ausweisen. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges stellten die Beamten fest, dass es Unstimmigkeiten hinsichtlich der Zulassung gab. Der PKW sollte augenscheinlich in Euskirchen zugelassen sein, aber auf den Kennzeichen befanden sich Zulassungsplaketten des Landes Bremen. Bei der Kontrolle des dann vorgelegten Fahrzeugbriefes kam die Wahrheit ans Licht. Der PKW wurde Anfang November 2014 durch die Straßenverkehrsbehörde in Euskirchen endgültig außer Betrieb gesetzt und war damit nicht mehr für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Auch bestand für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz. Die 40-jährige Fahrerin gab an, den PKW von der ehemaligen Halterin ausgeliehen bekommen zu haben, was natürlich nicht den Tatsachen entsprach. Wegen des Verdachtes der Urkundenfälschung, des Kennzeichenmissbrauchs und Fahrens ohne Versicherungsschutz wurde der Fall an die Autobahnpolizei in Broichweiden übergeben.

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