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Finissage Ausstellung von Jörg Strawe

„Eine erfolgreiche und beeindruckende  Ausstellung geht zu Ende: „ Nachwehen eines Krieges in Europa – Photographien von Jörg Strawe“.
Seit dem 29.März sind die informativen, erschreckenden und aufklärenden Bilder in der Galerie Eifel Kunst zu sehen. Photographien der Balkanmetropole Sarajewo und des olympischen Dorfes, die Jörg Strawe im November 2014 vor Ort aufgenommen hat.
Was übrig geblieben ist, was einst 1984 die ganze Welt auf die Olympiametropole Sarajevo blicken ließ, was 17 Jahre nach Kriegsende und der 5 jährigen Belagerung der Stadt heute noch davon zu sehen ist und die Stadt nicht in die Knie zwingen konnte, regt zum Nachdenken an.
Jörg Strawe zeigt in seinen Bildern eindrücklich, wie die Stadt Sarajewo und das Olympiadorf heute aussehen. Es waren die ersten olympischen Spiele auf dem Balkan. Und die ersten Winterspiele in einem sozialistischen Land. 1984 jubelte die Welt über die Spiele in Sarajevo. Fünf Jahre später jubelte die Welt über den Mauerfall der innerdeutschen Grenze und über das Ende des kalten Krieges. Aber  in Europa zog erstmals nach dem 2. Weltkrieg wieder ein Krieg ein. Jugoslawien, für viele hüben wie drüben des Eisernen Vorhangs der Inbegriff des friedlichen Zusammenlebens  eines Vielvölkerstaates, wurde in den neunziger Jahren zum Schauplatz von Kriegen, zunächst in Slowenien und Kroatien, dann in Bosnien und zuletzt im Kosovo.
Die Ausstellung ist noch bis zum 24. Mai 2015 in der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Straße 1, 53937 Schleiden-Gemünd zu sehen.  Öffnungszeiten : freitags und sonntags 14-18 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung:   0157 36941876.
Am Sonntag, dem 24. Mai 2015, ab 15 Uhr findet in der Galerie Eifel Kunst die Finissage der Ausstellung mit einem Sektempfang statt.
Herzliche Einladung dazu. Der Eintritt ist frei.“

Bildquellen:

  • Foto_ Jörg_Strawe_1: Galerie Eifel Kunst

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