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Großevent Stadt Bonn rät: Ohne Auto zu ‚Rhein in Flammen‘

Zuletzt aktualisiert am 6. Mai 2015 02:24 Uhr von Presse-Eifel

Zehntausende Besucher werden am Samstag, 2. Mai, entlang des Rheinufers erwartet, wenn bei „Rhein in Flammen“ der nächtliche Himmel wieder bunt erstrahlt. Daher sind kurzzeitige Verkehrsbeeinträchtigungen „rund um den Verlauf des Rheins“, insbesondere unmittelbar vor und nach dem Großfeuerwerk in den späten Abendstunden zu erwarten.

In den vergangenen Jahren hat sich das Gelände am Bonner Bogen zu einem Besuchermagnet bei dem Feuerwerksspektakel entwickelt. Für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger haben Polizei und Stadt ein Konzept entwickelt, das seit einigen Jahren erfolgreich angewandt wird und auch in diesem Jahr wieder zum Einsatz kommt.

Busse und Bahnen mit Sonderfahrplan

Für die Hin- und Rückfahrt zu „Rhein in Flammen“ am Samstag, 2. Mai, wird SWB Bus und Bahn auch in diesem Jahr den Fahrplan im Nahverkehr stark ausweiten. Rund 190 Linienbusse und alle Stadtbahnfahrzeuge werden im Einsatz sein. Für die Großveranstaltung in der Rheinaue gilt ein Sonderfahrplan.

SWB Bus und Bahn fährt die Rheinaue durchgehend bis ca. 1.30 Uhr nachts an, danach verkehren noch die neun Nachtbuslinien, die bereits bei der Ausfahrt aus dem Betriebshof Friesdorf Fahrgäste auf der Fahrt zum Hauptbahnhof aufnehmen. Ab 17 Uhr können Fahrgäste aus Platzgründen keine Fahrräder mehr in Bus und Bahn mitnehmen.

Zahlreiche Bus- und Bahn-Reserven stehen zudem auf den Betriebshöfen für zusätzliche Fahrten bereit. Sie werden flexibel und nach Bedarf von der SWB-Betriebsleitstelle eingesetzt.

Gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG nutzt SWB Bus und Bahn wieder das in den vergangenen Jahren entwickelte Wegeleitsystem für Großveranstaltungen. Farbige Hinweise werden die Besucher aus der Rheinaue auf der Rückreise in die Fahrtrichtungen Köln (grün), Koblenz (gelb) und Euskirchen (rot) leiten. Damit soll der Knotenpunkt ZOB/Hauptbahnhof entlastet werden und der Fahrgast schnell seine Fahrtrichtung der DB und Transregiozüge zur Heimfahrt finden.

An den stark genutzten Haltestellen, wie Hauptbahnhof, Rheinaue oder Museumsmeile/Heussallee, werden während der Veranstaltung SWB-Servicemitarbeiter präsent sein, die die Besucher lenken und für einen geregelten Betrieb sorgen. In der Nähe dieser Bahn-Haltestellen und an der Strecke sind Werkstatt-Teams postiert, die bei Bedarf technische Störungen beheben.

Für die Fahrt in die Rheinaue und zurück bietet sich das Tagesticket Bonn für fünf Personen an. Es kostet 12,50 Euro und ist innerhalb des Bonner Stadtgebietes für Hin- und Rückfahrt inklusive der letzten Fahrten gültig.

Sonderfahrplan SWB Rhein in Flammen 2015 [PDF, 439 KB]

Bahn-Sonderzüge zu Rhein in Flammen 2015 [PDF, 35 KB]

Ab 14 Uhr sind die Abfahrten „Rheinaue“ gesperrt

Aus Sicherheitsgründen wird die Zu- bzw. Abfahrt der Anschlussstelle „Bonn-Rheinaue“ auf der Südbrücke/Konrad-Adenauer-Brücke (A 562) in beide Fahrtrichtungen ab 14 Uhr gesperrt.

In der Rheinaue sind die Petra-Kelly-Allee ab Sträßchensweg und die Ludwig-Erhard-Allee ab Heinemannstraße gesperrt.

Die Polizei wird am Samstag frühzeitig aktuelle Informationen zur Verkehrslage an die örtlichen Rundfunksender und den überörtlichen Verkehrswarnfunk weitergeben.

 

Bürgertelefon / Verlorene Kinder

Auskunft rund um die Open-Air-Veranstaltungen zu „Rhein in Flammen“ gibt es am Veranstaltungstag über das Bürgertelefon der Bonner Polizei. Unter der Rufnummer 0228 – 15 30 30 ist die Polizei am Samstag ab 13 Uhr bis zum Veranstaltungsende erreichbar.

Sollten Sie ein Kind verloren haben oder ein verloren gegangenes Kind antreffen, wenden Sie sich bitte an die nächstgelegene Sanitätsstation. Dort werden fachkundige Personen die Kinder vorläufig betreuen.

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