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Koordinierter grenzübergreifender Fahndungs- und Kontrolleinsatz am 27.6.2017

Kreis Euskirchen (ots) – Am Dienstag von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr
fand der diesjährige grenzübergreifende Kontrolleinsatz statt.
Beteiligt waren mehr als 80 Beamte von verschiedenen Dienststellen
wie Polizei Euskirchen, Bonn, Köln, Belgien und Rheinland-Pfalz.
Zudem Bundespolizei, Zoll und Bundesamt für Güterfernverkehr (BAG).
Es gab im Kreisgebiet Euskirchen insgesamt sieben Kontrollstellen,
hauptsächlich im grenznahen Bereich zu Belgien und Rheinland-Pfalz.
Auf dem Rastplatz Engelgau der A 1 in Fahrtrichtung Süden wurden
ebenfalls kontrolliert.

  • Hauptunfallursachen Geschwindigkeit, Alkohol und BTM
  • Ladungssicherheit
  • Überschreitung von Gewichtsgrenzen
  • Sozialvorschriften
  • Güterkraftverkehrsvorschriften

lagen im Focus der Kontrollen. Zudem waren im Kriminalitätsbereich
mobile Intensivtätergruppen im Visier der Polizei. Diesbezüglich
sollten Erkenntnisse über Reisebewegungen, Treffpunkte und
Fluchtmöglichkeiten erlangt werden. Es wurden insgesamt 232 Fahrzeuge
und 246 Personen überprüft. Es wurden insgesamt 70 Verkehrsverstöße
geahndet. Herauszuheben sind dabei fünf Überladungsverstöße von
Holztransportern, wobei die höchste Überladung mit einem
Gesamtgewicht von 51,4 Tonnen, bei erlaubten 40 Tonnen Gesamtgewicht,
gemessen wurde. Es wurden sechs Geschwindigkeitsverstöße geahndet,
wobei der Höchstwert bei 79 Km/h bei erlaubten 50 Km/h außerhalb
geschlossener Ortschaften lag. Der grenzüberschreitende Kontrolltag
soll auch 2018 wieder durchgeführt werden.

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