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Wohnungseinbrüche

eingebrochen

Kreis Euskirchen (ots) – Auch über die Weihnachtstage waren die
Wohnungseinbrecher im Kreis Euskirchen aktiv. Bis Sonntagmorgen
wurden insgesamt 17 Einbrüche oder Einbruchsversuche von der Polizei
aufgenommen. Die meisten Delikte wurden dabei im Raum Euskirchen und
der Gemeinde Weilerswist festgestellt. Durch laute Geräusche wurde in
der Nacht zum Donnerstag gegen 03.10 Uhr ein Bewohner eines
Einfamilienhauses in der Wüschheimer Straße in Wüschheim geweckt. Bei
seiner Nachschau stellte er fest, dass man versucht hatte, gewaltsam
einen Rollladen zu einem Fenster hoch zu schieben. Den Täter hatte er
offenbar in die Flucht geschlagen. Ebenfalls überrascht wurden
Heiligabend gegen 19.40 Uhr die Täter bei einem Einbruch in die
Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Nordstraße in Euskirchen.
Während der eine offensichtlich Schmiere stand, war der andere durch
ein aufgebrochenes Fenster in die Wohnung eingestiegen. Hier wurde er
von einer aufmerksamen Nachbarin vertrieben, die Geräusche aus der
Wohnung wahrgenommen hatte. Auch bei einem Einbruch in ein
Einfamilienhaus in der Straße Burgacker in Stotzheim wurden die Täter
durch die aufgeschreckten Bewohner vertrieben. Diese konnten jedoch
nicht verhindern, dass u. a. mehrere Kettensägen und ein Handy
entwendet worden waren. Gegen 02.50 Uhr hatte man am Freitagmorgen
eine Person auf dem Vordach zum Einfamilienhaus gesehen.
Währenddessen war vermutlich ein Mittäter durch ein aufgebrochenes
Kellerfenster in einen angrenzenden Werkstattbereich eingestiegen.
Die weiteren Einbruchstatorte lagen in Euskirchen in der Königsberger
Straße, der Unitasstraße und der Aachener Straße. Jeweils weitere
Einfamilienhäuser waren in Kleinbüllesheim in der Kopenhagener Straße
und in Großbüllesheim in der Magellanstraße, Auf dem Wingert und der
Amundsenstraße betroffen. In Weilerswist-Metternich wurde in
Einfamilienhäuser in der Straße Am Ginsterberg und der Marienstraße
eingebrochen. Außerdem wurden ein Haus in der Bachstraße sowie eine
Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Rathenaustraße heimgesucht.
Im Südkreis wurden lediglich drei Tatorte bekannt: in
Mechernich-Holzheim, Auf der Hag, in Schleiden, Gemünder Straße sowie
in Broich Auf dem Fürling. Neben Bargeld und Schmuck waren
insbesondere Elektronikartikel beliebtes Stehlgut.

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