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L182: Fahrbahnsanierung zwischen Euskirchen-Kleinbüllesheim und IPAS-Kreisverkehr

Zuletzt aktualisiert am 5. Mai 2021 22:20 Uhr von Presse-Eifel

Euskirchen (straßen.nrw) – Am Montag, 10. Mai, beginnt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ville-Eifel mit der Fahrbahnsanierung der L182 in Euskirchen zwischen Kleinbüllesheim und dem Industriepark „Am Silberberg“ (IPAS). Die Baumaßnahme erstreckt sich von der Kreuzung der L182 mit der L194 (Am Erlenhof) bis kurz vor dem IPAS-Kreisverkehr auf einer Gesamtlänge von ca. 2,2 km einschl. der Auf- und Abfahrt nach Kleinbüllesheim.

Die Arbeiten erfolgen in 3 Teilabschnitten:  

Im 1. Bauabschnitt erfolgt die Sanierung der nördlichen Fahrbahnseite, der Verkehr wird zweispurig an der Baustelle vorbei geführt wird.

In der 2. Bauphase wird die südliche Fahrbahnseite unter halbseitiger Sperrung mit Einbahnstraßenregelung saniert. Der Verkehr von Euskirchen in Fahrtrichtung Heimerzheim verbleibt während der Bauarbeiten auf der L182 und wird an der Baustelle vorbeigeführt, Verkehr aus Fahrtrichtung Heimerzheim nach Euskirchen wird ab dem IPAS-Kreisverkehr über die Landesstraße L210, die Kreisstraße K24 und die L194 (Kölner Straße) umgeleitet. Während dieses Bauabschnittes ist die Auf- und Abfahrt nach Kleinbüllesheim gesperrt. 

Im letzten Bauabschnitt erfolgt der Einbau der Asphaltdecke unter Vollsperrung der gesamten Fahrbahn. Während dieses Bauabschnittes wird der Verkehr beider Fahrtrichtungen über die L210, K24 und L194 (Kölner Straße) umgeleitet.

Die Anbindung des Industrieparks IPAS über den Schneppenheimer Weg ist für die gesamte Bauzeit gesperrt, die Zu- und Abfahrt erfolgt ausschließlich über den IPAS-Kreisverkehrsplatz.

Neben der Erneuerung der unteren Asphaltschichten erhält die Fahrbahn eine lärmmindernde Asphaltdeckschicht. Durch die gleichzeitige Beseitigung der vorhandenen Fahrbahnschäden kann durch den Einbau des lärmmindernden Belages eine deutliche Reduzierung des Verkehrslärms erreicht werden.

Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August 2021. Die Kosten betragen rund 2,3 Mio. Euro.

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