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Chancen für Investoren auf dem Immobilienmarkt

Zuletzt aktualisiert am 19. September 2021 20:37 Uhr von Presse-Eifel

Das Leben zeichnet sich vor allem durch ständige Bewegungen und Veränderungen aus. Betroffen sind davon im Grunde alle Lebensbereiche, also auch die Art Wohnens und Lebens. Während sich die Situation in den Großstädten derzeit noch so darstellt, dass dort ein akuter Wohnungsmangel herrscht, kämpfe viele ländliche Gebiete teilweise sogar mit einem Leerstand der Immobilien.

Dass sich an dieser Situation in absehbarer Zeit etwas ändern wird, davon ist sicherlich kaum jemand ausgegangen. Durch die Corona Krise hat sich allerdings vieles verändert und auch beschleunigt. So ist das Home-Office plötzlich ein Bestandteil des Alltags. Je länger die Situation anhält, desto beliebter wird das dezentrale Arbeiten. Experten wie Birger Dehne haben diese Entwicklung aber schon lange vorhergesehen.

Darum ist Birger Dehne ein Immobilienexperte

Vor vielen Jahren begann Birger Dehne, vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit, sein Immobilienimperium aufzubauen. Seine erste Immobilie, die er sich anschaffte, war ein Mehrfamilienhaus mit 8 Wohneinheiten. Heute aber besitzt Birger Dehne Immobilien deutschlandweit in einem Umfang von mehreren tausend Objekten. Bevor der Experte Birger Dehne Selfmademan wurde, erweckte ein Schulpraktikum, dass er im Alter von 16 Jahren in der Immobilienbranche absolvierte, sein Interesse an Mehrfamilienhäusern.

Damals bemerkte der junge Praktikant, dass diese Objekte absolut unverkäuflich waren. Gleichzeitig erahnte er aber auch, dass genau darin ein enormes Potenzial schlummerte. Nach seinem BWL-Studium kaufte er dann seine erste Immobilie und das Imperium wuchs. Heute zeigt die Birger Dehne Foundation ein sehr großes soziales Engagement. Zahlreiche Projekte in Forschung, Umweltschutz und Wissenschaft werden von der Birger Dehne Stiftung gefördert. Als Grundlage zur Förderung dieser Projekte wird das Birger Dehne Vermögen genutzt.

Die Veränderung des Wohnens

Die Weiterentwicklung der Technologien eröffnen viele neue Möglichkeiten. Ganz besonders im Fokus steht hier das dezentrale Arbeiten. Birger Dehne geht davon aus, dass diese Tatsache das zukünftige Wohnen deutlich verändern wird. Er geht davon aus, dass eine zunehmende Abwanderung aus den Stadtzentren in die B, C und D Lagen beobachtet werden kann.

Die gesamte Digitalisierung und die rasche Weiterentwicklung der Technologien erzeugen eine nie dagewesen Unabhängigkeit. Das hat weitreichende Folgen für das zukünftige Alltagsleben. Plötzlich ist es möglich, von zu Hause aus zu arbeiten, da fast alle Büroarbeiten problemlos von hier aus erledigt werden können.

Auch die gewünschte Bildung zu genießen ist dezentral möglich. Es ist nicht mehr notwendig, zwangsläufig in der Großstadt zu studieren, denn viele Studiengänge lassen sich ebenso digital absolvieren. Auch das Einkaufen stellt keine Hürde mehr da. Mit wenigen Klicks ist alles eingekauft, was man benötigt. Soziale Kontakte müssen nicht mehr in Bars oder Clubs stattfinden, inzwischen finden diese vermehrt über die sozialen Medien statt.

Abwanderung aus den Ballungszentren

Das dezentrale Arbeiten ist in der ersten Linie der Weiterentwicklung der Technologien zu verdanken. Zwar besteht die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, schon seit vielen Jahren, dennoch hat sie bisher eher ein Nischendasein gefristet. Allen Studien zum Trotz, die deutlich sagten, dass das Arbeiten von zu Hause sogar produktiver ist und die Arbeitnehmer deutlich seltener krank werden, gab es einfach zu viele Bedenken und zu viele Kritiker.

Doch dann wurde die Entwicklung, die sich nach der Meinung von Birger Dehne ohnehin nicht aufhalten ließ, deutlich beschleunigt. Grund war die Corona Krise, die quasi über Nacht alle Arbeitnehmer in das Home-Office verbannte. Inzwischen wächst die Akzeptanz bezüglich des dezentralen Arbeitens permanent an und die Vorteile werden immer deutlicher.

Gerade auf das zukünftige Wohnen haben diese Veränderungen großen Einfluss. Die eigentliche Attraktivität, die die Großstädte bisher ausmachte, geht verloren, da nun alles an jedem beliebigen Ort stattfinden kann. Plötzlich ist es nicht mehr erforderlich, in vollkommen überteuerten und zu kleinen Stadtwohnungen zu wohnen. Seit langem ist der Birger Dehne der Auffassung, dass sich diese veränderte Realität auf das Wohnen auswirken wird.

Randgebiete werden an Attraktivität dazu gewinnen. Die sogenannten jetzigen B, C und D Lagen, die bisher als unattraktiv galten, könnten sich sogar im Laufe  der Zeit zu echten A Lagen mausern. Nun ist es möglich, einen Job in der Großstadt zu haben, diesen aber von zu Hause aus auszuüben. Nach Ansicht von Birger Dehne, wird die Möglichkeit des dezentralen Arbeitens für die Abwanderung aus den Ballungszentren verantwortlich sein.

Viele Veränderung durch das dezentrale Arbeiten

Inzwischen wissen immer mehr Arbeitnehmer die Vorzüge des dezentralen Arbeitens zu schätzen. Man kann endlich zu angemessen Preisen im idyllischen Grünen wohnen und gleichzeitig arbeiten. Aber auch die Arbeitgeberseite weiß inzwischen die Vorzüge zu schätzen. Denn das Home-Office wirkt sich natürlich auch auf die Arbeitgeberseite aus. Es wird immer deutlicher, dass fortan nicht mehr so große Büros benötigt werden. Zudem müssen sich diese auch nicht mehr zwangsläufig in exponierten Lagen befinden. Hier wartet also ein enormes Einsparpotenzial. Das Erkennen inzwischen immer mehr Unternehmen. Die Folge davon wird sein, dass Büroimmobilien in den Top Lagen zukünftig deutlich weniger attraktiv sein werden. Somit ist durch die Abwanderung aus den Großstädten nicht nur das private Wohnen betroffen, sondern auch die geschäftlichen Immobilien.

Bildquellen:

  • hausphotomedia: Unsplash

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